Kompetenzen

Die Situation im Gesundheitswesen ist durch einen Belegungsrückgang, einen weiteren Zwang zur Schöpfung von Synergien, zur Spezialisierung und letztlich durch Konzentrationsprozesse gekennzeichnet.

Unsere Mandanten begegnen dieser Problematik u.a. durch

  • verstärkte Kooperationen und Fusionen mit anderen (vor- oder nachgelagerten) Leistungserbringern der Leistungskette. Darunter fallen insbesondere niedergelassene Ärzte, Akutkrankenhäuser, Rehaeinrichtungen sowie ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen. Die Bedeutung von Medizinischen Versorgungszentren und Integrierter Versorgung werden weiter zunehmen.
  • verstärkte Kooperationen und Fusionen mit anderen Leistungserbringern der gleichen Stufe innerhalb der Leistungskette. Dazu zählen v.a. Kooperationen und Fusionen von Akutkrankenhäusern.
  • Übernahme anderer Krankenhäuser. Zu unseren Mandanten zählen nicht nur gewerbliche Klinikträger, die andere Krankenhäuser übernehmen, sondern auch Krankenhäuser in freigemeinnütziger und kommunaler Trägerschaft.
  • Outsourcing im tertiären Bereich, insbesondere in den Bereichen Reinigung, Catering, Logistik und Energieversorgung.
  • intelligente Nutzungskonzepte für nicht mehr für Klinikzwecke benötigte Flächen. Dazu zählen vor allem krankenhausnahe Nutzungen, wie z.B. für Arztpraxen, Medizinische Versorgungszentren, Patientenhotels und Privatkliniken.

Sämtliche Gestaltungsansätze sind durch eine komplexe Gemengelage von

  • rechtlichen (v.a. stiftungs-, vereins-, gesellschafts- und förderrechtlichen, bei kommunalen Kliniken auch kommunalrechtlichen, bei kirchlichen auch kirchenrechtlichen und arbeitsrechtlichen)
  • steuerlichen (v.a. gemeinnützigkeitsrechtlichen und umsatzsteuerlichen)
  • betriebswirtschaftlichen (v.a. im Hinblick auf die Aufbau- und Ablauforganisation)

Fragestellungen gekennzeichnet.

Die Auflösung der Komplexität und Verbindung sowie Lösung der rechtlichen, steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Fragestellung sind unsere Stärke.

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